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Teckel? Dackel? Dachshund? 
Was ist denn eigentlich der Unterschied?
Diese Frage wird uns häufig gestellt und die Antwort ist ganz einfach:
Es gibt gar keinen!! Der Deutsche Teckel, eben auch Dackel oder Dachshund genannt, ist seit dem Mittelalter bekannt. Aus Bracken wurden fortlaufend Züchtungen von Hunden geschaffen, die besonders für die Jagd immer wieder verbessert wurden. Aus diesen niederläufigen Hunden kristallisierten sich die heutigen Teckel heraus, die vielseitigste Jagdgebrauchshunde sind und in Jägerkreisen höchste Anerkennung finden. Alle Dackel sind kurzläufige, langgestreckte, niedrige aber kompakte Hunde. Sie sind sehr athletisch in der Figur. Sie sollen also weder fett noch knochig und mager sein. Sie sind sehr beweglich in ihrer Motorik, sind flink und wendig. Der Kopf wird keck herausfordernd getragen, der Gesichtsausdruck ist fast immer interessiert und aufmerksam. Der Dackel soll wesensfest und freundlich und weder ängstlich noch aggressiv sein. Gegen jagdbares Wild soll er mutig und tapfer sein. Gegenüber Menschen und anderen Hunden friedlich und freundlich. Der Teckel ist ein universeller, gescheiter und lieber Familienhund. Gleichzeitig ein passionierter ausdauernder, feinnasiger, flinker, spurlauter und vielseitig verwendbarer Jagdhelfer. Neben ihrer tollkühnen Arbeit unter der Erde zeigen sie ausgezeichnete Arbeiten über der Erde, wie im spurlauten Jagen, im Stöbern, auf der Wundfährte und teilweise auch am und im Wasser. Alle drei Haararten vermögen, wenn sie aus leistungsfähigen Stämmen hervorgegangen sind, gleich gute jagdliche Leistungen zu vollbringen. Auch die kleinsten Varietäten, die Zwergteckel und die Kaninchenteckel, zeigen bei der Jagd viel Passion.
Der Teckel ist der kleinste deutsche Jagdgebrauchshund und ein idealer Familien- und Begleithund.
Besonders die hohe Intelligenz, die resolute Flexibilität und ihre Gelehrigkeit zeichnen unsere Teckel aus. Sie sind pflegeleicht deshalb auch gut auf Reisen mitzunehmen. Unsere Dackel haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und eine hohe Anpassungsfähigkeit. Sie können bei entsprechender Haltung vollwertige Familienmitglieder werden. Es ist nicht selten, daß ein Teckel älter als 15 Jahre werden kann.
Es gibt Teckel in drei Größen: Kaninchenteckel (Kt) > BU bis zu 30 cm > Gewicht etwa 3,5 kg Zwergteckel (Zw) > BU bis zu 35 cm > Gewicht etwa 4 - 5 kg (Normal-)Teckel (T) > BU ab 35 cm > Höchstgewicht ca. 9 kg (ab dem vollendeten 15. Lebensmonat) ( Brustumfang = BU )
Der Kopf soll langgestreckt, von oben und von der Seite gesehen sich gleichmäßig bis zur Nasenspitze verschmälern. Der Oberkopf soll eher flach sein, die Augenjochbögen sind deutlich ausgebildet. Der Nasenschwamm ist gut entwickelt, die Lefzen straff anliegend, der Fang ist genügend breit und kräftig, weit zu öffnen und bis in Höhe der Augen gespalten.
Die Augen sind mittelgroß, gut auseinanderliegend und oval. Sie haben einen energischen doch freundlichen Ausdruck. In der Farbe werden sie dunkelrotbraun bis schwarzbraun gewünscht. Glas-, Fisch- und Perlaugen sind nicht erwünscht, werden bei gefleckten (getigerten oder gestromten) Teckel aber toleriert.
Die Behänge (die Ohren) sind hoch, nicht zu weit vorne angesetzt, ausreichend - doch nicht zu lang, abgerundet. An den Ansätzen sollen sie beweglich sein und am vorderen Saum dicht an der Wange anliegen.
Gebiss: Im Normalfall besitzt der Hund 42 Zähne (Dauergebiss). Im einzelnen: 12 Schneidezähne, 4 Fangzähne, 16 Prämolaren ( PM 1-4 ) im Ober- und Unterkiefer, dazu 4 Molaren ( M 1-2 ) im Oberkiefer und 6 Molaren ( M 1-3 ) im Unterkiefer. Das Milch-zahngebiss hat 28 Zähne. Im Milchgebiss befinden sich keine PM 1 und keine Molaren.
Der Zahnwechsel beginnt meistens mit 4-5 Monaten, das Gebiss ist meist im Alter von 6-9 Monaten vollständig gewechselt. Bevorzugt wird das Scherengebiss. Das Zangengebiss wird als Fehler gewertet und führt zum Höchstformwert „sehr gut“.Der Vorbiss, der Rückbiss oder das Kreuzgebiss führen zum Zuchtausschluss, genauso die Engstellung der Eckzähne im Unterkiefer.
Fehler: Das Fehlen von bis zu zwei Prämolaren 1 ist nicht als Fehler zu werten. Als Fehler ist das Fehlen eines Prämolaren 2 zu werten, wenn außer den M 3 keine weiteren Zähne Fehlen. Die M 3 bleiben bei der Bewertung außer Betracht.
Schwere Fehler:
Schwere Zahnfehler sind alle die Fehler, die nicht unter Fehler oder unter ausschließende Fehler fallen.
Ausschließende Fehler:
Fehlen eines oder mehrerer Schneidezähne, eines oder mehrerer Fangzähne, von anderen Prämolaren oder Molaren mit Ausnahme der unter Fehler genannten zwei PM 1 oder ein PM 2 ohne Berücksichtigung der M 3.
Der Hals ist lang und muskulös. Es hat eine leichte Wölbung im Genick und wird frei und hoch getragen. Die Kehlhaut liegt straff an.
Der Rumpf ist langgestreckt, stramm und muskulös. Er soll einen ausgeprägten Widerrist haben, die Rückenlinie verläuft leicht nach hinten abfallend. Die Lenden sind kräftig bemuskelt und genügend lang, die Kruppe ist breit und genügend lang und nur leicht abfallend.
Der Brustkorb ist großräumig, nach hinten weit aufgerippt und führt allmählich und harmonisch in die Bauchlinie über. Die Bauchlinie soll leicht aufgezogen und harmonisch verlaufen.
Die Vorderhand soll kräftig entwickelt und gut bemuskelt sein. Sie ist gerade gestellt, die Pfoten sind nach vorne gerichtet. Die Oberarme sollen gleich lang sein wie das Schulterblatt, nahezu im rechten Winkel zum Schulterblatt stehen und gut bemuskelt an den Rippen anliegen. Der Ellenbogen soll dicht anliegen. Die Vorderpfoten sind geschlossen, gut gewölbt und haben fünf Zehen, wovon vier auftreten.
Die Hinterhand ist kräftig bemuskelt, Knie- und Sprunggelenke sind stark gewinkelt. Die Hinterläufe stehen parallel zueinander, sie sind weder eng noch weit gestellt. Die Hinterpfoten haben nur vier Zehen.
Die Rute soll in derselben Linie wie das Rückgrat angesetzt und verlaufend sein, nur im letzten Drittel ist eine geringfügige Krümmung zulässig.
Der Bewegungsablauf soll raumgreifend, fließend und schwungvoll sein, mit weitem, bodennahem Vortritt und kräftigem Schub aus der Hinterhand. In der Aktion sind Vorderhand und Hinterhand parallel ausgreifend.
Ausschließende Fehler:
Zahnstellungsfehler und Zahnfehler (s. vorne unter Gebiss), sämtliche Rutenfehler, Einhodigkeit, Hodenlosigkeit, abgesetzte Brust, sehr lose Schultern, Knicken im Vorderfußwurzelgelenk, sehr ängstliches oder aggressives Wesen, eingerollte Augenlider (Entropium), hängende Augenlider (Ektropium), schwarze Farbe ohne Brand, weiße Farbe mit oder ohne Brand, andere Farben als im Standard unter Farben aufgelistet.
Die Entscheidung
Entscheiden Sie sorgsam, wenn Sie sich für den Kauf eines Dackels entschließen. Kaufen Sie nur vom Züchter des Deutschen Teckelklubs 1888 e.V. (DTK), nie vom Hundehändler. Wenden Sie sich an einen unserer Züchter oder an eine Welpenvermittlungsstelle des DTK. Hier können Sie sicher sein, daß die Welpen nach den Bestimmungen des DTK, der dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und der FCI angehört, aufgezogen wurden, geimpft und entwurmt sind und durch einen Zuchtwart kontrolliert wurden. Der Nachweis der Abstammung und Zucht wird durch eine Ahnentafel bestätigt. Möchten Sie einen Rüden oder eine Hündin, einen Kurz-, Rauh- oder Langhaardackel, einen Kaninchen-, Zwerg- oder Normalschlagdackel? Erkundigen Sie sich nach soliden Züchtern. Sehen Sie sich die Elterntiere und die Zuchtstätten genau an. Diese sollten sauber und gepflegt sein. Achten Sie auf Ungezieferbefall und die gesunde Gesamterscheinung der Welpen. Der Welpe sollte lebhaft und freundlich sein, nie ängstlich, matt oder hektisch wirken. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Vermieter, ob ein Haustier zulässig ist, sprechen Sie mit der Familie die Anschaffung eines Dackels durch. Machen Sie den Kauf Ihres neuen Freundes nicht vom Preis abhängig. Die Preise liegen ganz unterschiedlich von ... bis. Auch kommen noch Folgekosten auf Sie zu. Jährliche Impfkosten und weitere Tierarztkosten, Hundesteuer, Tierhalterhaftpfichtversicherung, sowie Futterkosten. Besorgen Sie sich Lektüre über den Dackel, in der Sie sich rund um unseren Vierbeiner informieren können.
Es gibt den Teckel in drei Haararten:
Kurzhaarteckel: Geschichte:
Der alte Förster Wilhelm von Daacke hat wesentlichen Anteil an der Prägung der Zucht der edlen Kurzhaarteckel. Die Züchterfamilie widmete sich für Generationen der Herauszüchtung und Verbesserung roter Kurzhaarteckel. Auch viele Kurzhaarzwergteckel gingen aus ihrer Zucht hervor. Teckel aus den Zwingern von Daackes wurden in die ganze Welt exportiert und standen Pate beim Aufbau der dortigen Zuchten. Die Urform des Dackels ist der schwarzrote Kurzhaardackel. Der Kurzhaardackel ist aus der Bracke, einem Laufhund mit feinster Nase und hoher Ausdauer entstanden. Durch das Einkreuzen von niederläufigen roten Haidbracken entstand der reinrote Kurzhaarteckel. Über viele Jahrzehnte prägte sich das Bild des Kurzhaardackels als der Jagdteckel ins Bewusstsein ein. Die Verbreitung des Kurzhaarteckels ist heute leider eher bescheiden, vor allem wenn man weiß, daß sie lange Zeit in der Dackelzucht die dominierende Rolle spielten. Die hervorragenden Jagdeigenschaften aller Teckel kommen schließlich vom Kurzhaarteckel, der Ahnrasse.
Rasseportrait
Der Kurzhaarteckel zeigt ein kurzes, dichtes, glänzendes, glatt anliegendes, festes und hartes Haar, nirgends unbehaarte Stellen zeigend. Die Rute ist fein, voll, aber nicht zu reichlich behaart. Etwas längeres Grannenhaar an der Unterseite der Rute ist nicht fehlerhaft. Fehlerhaft ist bei der Behaarung zu feines, dünnes Haar, haarlose Stellen an den Behängen (Lederohren), sonstige haarlose Stellen; außerdem allzu grobes, langes Haar, die Bürstenrute und eine teilweise oder in ganzer Länge unbehaarte Rute. Es gibt den Kurzhaarteckel in verschiedenen Farbschlägen wie: rot, rot gestromt, mit und ohne Stichelung, Schwarz rot, schwarztiger, schokobraun, brauntiger.
Rauhhaarteckel: Geschichte:
Der Rauhhaardackel entstand durch das Einkreuzen anderer Hunderassen, wie z.B. einiger Schnauzer- und Terrierrassen. Das Einkreuzen des Dandie-Dinmont-Terriers brachte nicht den gewünschten Erfolg. Langes, weiches Haar am ganzen Körper und an den Läufen sowie lockige Schopfbildung ist das teilweise noch heute bei den Rauhhaarteckeln zu findende Erbe dieser Paarung. Ein etwas zu kurzer Oberarm, eine steile Vorder- oder Hinterhand schlichen sich ebenfalls als Fehler der Kreuzungen ein. Durch die Schnauzer wurde die Raubwildschärfe verstärkt. Später wurde wieder der Kurzhaarteckel eingekreuzt. Es entwickelte sich langsam der ersehnte Rauhhaartyp. Von weitem einem Kurzhaarteckel ähnlich. Näher betrachtet, harsches Fell mit dichter Unterwolle, mit ausgeprägtem Bart, buschigen Augenbrauen und stärkerer Behaarung an den Läufen. Der Rauhhaarteckel entwickelte sich in den Jahren zum beliebtesten Familien- und Jagdhund seiner Rasse. Der Liebhaber bevorzugt sogar die „wuscheligen”, während der Jäger lieber die knappen, drahtigen Teckel möchte. Noch heute sind die Wurfeintragungen und die Jagdeinsätze der Rauhhaarigen im DTK dominierend.
Rasseportrait
Der Rauhhaarteckel zeigt mit Ausnahme von Fang, Augenbrauen und Behang am ganzen Körper mit Unterwolle durchsetztes, vollkommen gleichmäßig anliegendes, dichtes, drahtiges Deckhaar. Am Fang zeigt sich ein deutlich ausgeprägter Bart, die Augenbrauen sind buschig. An den Behängen ist die Behaarung kürzer als am Körper, fast glatt. Die Rute ist gut und gleichmäßig, eng anliegend behaart. Fehlerhaft ist bei der Behaarung weiches Haar, ob kurz oder lang; langes, nach allen Richtungen vom Körper abstehendes Haar; gelocktes oder welliges Haar, weiches Kopfhaar, ferner Fahnenrute, fehlender Bart, fehlende Unterwolle und die Kurzhaarigkeit. Es gibt den Rauhhaarteckel in verschiedenen Farbschlägen wie: saufarben, dunkelsaufarben, schwarzrot, schokobraun, dürrlaubfarben, rot.
Langhaarteckel: Geschichte:
Der Langhaardackel ist von der Entstehungsgeschichte älter als der Rauhhaardackel. Er war in den Jahren nach dem Krieg die beliebteste Dackelrasse, bis er in den 70er Jahren vom Rauhhaardackel abgelöst wurde. Der Langhaardackel entstammt einen früheren Kreuzung der Tachskriecher mit den Wachtel,- Spaniel- und Setterhunden. Hier stammen seine hervorragenden jagdlichen Eigenschaften, wie gute Nase, Schärfe gegenüber Raubwild und spurlautes Jagen her. In den zwei bekannte Zuchtlinien, die “Wöpkesche” und die “Ranggerische” Rasse, haben die Langhaarteckel ihren Ursprung. Die eleganten Langhaarigen gewannen immer mehr an Beliebtheit. Es sind elegante Hunde, mit denen schöne Ausstellungserfolge genauso erzielt werden können, wie sie ihre Passion bei der Jagd unter Beweis stellen. Als Familienhund zeigen sie, wie alle Dackel, ein liebenswertes, anhängliches und freundliches Wesen.
Rasseportrait
Der Langhaarteckel zeigt ein schlichtes, mit dichter Unterwolle versehenes, glänzendes Haar, das am Körper anliegt. Es verlängert sich unter dem Hals und an der Unterseite des Körpers, hängt am Behang über und zeigt an der Hinterseite der Läufe eine deutlich längere Behaarung (Befederung), erreicht seine größte Länge an der Unterseite der Rute und bildet dort eine vollständige Fahne. Fehlerhaft ist am ganzen Körper gleichmäßig lange Behaarung; gewelltes oder struppiges Haar, das Fehlen der Fahnenrute oder des überhängenden Haares am Behang, stark gescheiteltes Haar auf dem Rücken, zu lange Behaarung zwischen den Zehen. Es gibt den Langhaarteckel in verschiedenen Farbschlägen wie: rot, rot mit Deckhaar, schwarz rot, schwarztiger, schokobraun, brauntiger.
Rufen Sie unsere Welpenvermittlungsstellen an. Hier werden Sie beraten und an entsprechende Züchter weiter vermittelt. Wir sind auch im Internet unter www.teckel-nord.de zu finden.
In unserer Info-Broschüre über den Landesverband Nord e. V. (LV) können Sie viel Interessantes und Wissenswertes über unseren Verein, dem DTK nachlesen. Schließen Sie sich einer Ortsgruppe des DTK an. Dort werden Sie, wenn Sie es möchten, ständig betreut, angeleitet und können lernen, wie Sie Ihren Teckel richtig ausbilden und führen. Die geselligen Zusammenkünfte verbinden und fördern den Zusammenhalt von Mensch und Tier.
Zu den Themen Begleithundeprüfung, Junior-Handling, Ausstellung, Info über jede haarart sowie dem Jagdgebrauch erhalten Sie weitere Info-Broschüren bei den Gruppen des LV Nord im DTK. oder an unseren Info-Ständen.
Für weitere Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
LV Nord 1. Vors.: Volker Weißer, Böelwesterfeld 17, 24401 Böel, Tel.: 04623 - 18 58 26, volkerweisser@aol.com
Landeszuchtwart: Herr Dieter Aye, Tel. 04332 – 1388, dieter.aye@t-online.de
Öffentlichkeitsarbeit: Barbara Wentzel, Tel.: 04355 - 999 728, info@wentzel-teckel.de
Der schönste Hund der ganzen Welt !
Das ist der Teckel, tief gestellt! Lang von Figur und fein die Taille. Auf Ehre! Eine süße Kanaille! Der Kopf im eleganten Maße, meist dunkel sei die Nase! Ein wunder Punkt ist der Appell. Er kommt nicht immer schnell. Da hab´ Geduld und Strafe nicht, mit Worten mahn den kleinen Wicht. Denn ein Charakter bildet sich still, Freund Männe weiß genau, was er will !
Emil Illgner, allererste Vorsitzende des DTK - 10.06.1888
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